AKTUELLE BAUSTELLENBERICHTE UND STUMP-REPORTS


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A 17 bei Dresden, Tunnel Dölzschen Südportal

Die Südportale des Tunnel Dölzschen liegen in einer bis zu 65 m hohen vertikalen Felswand etwa 25 m über deren Fuß und schließen unmittelbar an das nördliche Widerlager der Weißeritztalbrücke an. Aus der Felswand ergaben sich erhebliche Steinschlag- und Felsstutzrisiken durch lokale und flächenhaft verteilte Instabilitäten. Außerdem war die Felswand bis in erhebliche Tiefe durch steil bergwärts fallende, wandparallel streichende Großklüfte kippgefährdet.

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Altdöbern, Schloss Verankerungen im Mauerwerk bis 36 m Länge

Das Barockschloss Aldöbern liegt im südlichen Bradenburg. Das im 18.Jahrhundert erbaute Schloss mußte vor Beginn von Verdichtungsprenungen in naheliegenden Braunkohlerestlöchern umfaßend gesichert werden.

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Arnsberg, A 46, Hangsicherung

Im Rahmen des Ausbaus der BAB A46 zwischen Arnsberg und Meschede wurde 2003 bei Uentrop-Freienohl der Lückenschluss fertiggestellt. Im Bereich dieses Bauabschnittes durchquert die Autobahn die sogenannte „Scherse“. Hier musste ein tiefer Einschnitt mit einer Höhe von bis zu 60 m abgetragen werden.

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Bad Segeberg Kalkbergstadion Felssicherungsarbeiten

 Der Kalkberg in Bad Segeberg (Schleswig-Holstein) wurde nach seiner über 1000 Jahre währenden Nutzung als Steinbruch in eine Naturbühne umgebaut, auf der in heutiger Zeit jährlich im Sommer die Karl-May-Festspiele und weitere Veranstaltungen stattfinden. An den steilen Felswänden können durch Verwitterung Felsstürze und Steinschlag auftreten. Die umfangreichen Sanierungsarbeiten mit Beräumung, Vernagelungen und Schutznetzen sollen den Berg dauerhaft sichert sichern. Dabei wurden die Belange des Naturschutzes besonders berücksichtigt.

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Baustellenbericht Betonsanierung Hamburg, St. Pauli Elbtunnel, Instandsetzung Kuppel

Der unter Denkmalschutz stehende „Alte Elbtunnel“ wurde in der Zeit von 1907 bis 1911 in einer Tiefe von 23 m unter der Elbe errichtet. Der Tunnel unterquert die Elbe in Form von 450 m langen Doppelröhren und verbindet so den Stadtkern mit der Elbinsel Steinwerder. In den beiden Einfahrbau-werken befinden sich riesige Lastenaufzüge, mit deren Hilfe Fußgänger und Autofahrer den Tunnel durchqueren können.

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Belgien, Argenteau

Entlang der zweigleisigen Bahnstrecke von Cheratte nach Visé in der Nähe von Lüttich (Liegé) musste ein ungefähr sechs bis zwölf Meter hoher Felshang gesichert werden, da nach einem Zugunfall ein Teil des Böschungsfußes entfernt wurde um die Fahrleitungsmasten zu versetzen.

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Bergsenkung Zeitz, Sicherung eines Gebäudes im Bergsenkungsbereich mittels vorgespannter Verpresspfähle

Unterhalb einer Gebäudeecke war es infolge von Altbergbau zu einem Tagesbruch gekommen. Hierdurch sank die Bauwerksecke ab. Als Sofortmaßnahme wurde der Hohlraum mit Beton gefüllt und das Gebäude vorläufig gesichert.

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Berlin, Einkaufszentrum Alexa, Baugrubensicherung

Im Herzen von Berlin neben dem Alexanderplatz wird ein Einkaufszentrum mit 100.000 m² Verkaufsfläche errichtet. Für den Baukörper einschließlich 4 Untergeschossen ist eine bis zu 18 m tiefe Baugrube mit einer Grundfläche von 22.000 m² erforderlich. Die Baugrube wird aus einer rückverankerten Schlitzwand und einer mittelhoch bzw. tiefliegenden Düsenstrahlsohle gebildet. Der Bereich der mittelhoch liegenden Sohle ist mit GEWI-Pfählen gegen Auftrieb gesichert.

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Berlin, Teltowkanal Los 1

Die Berliner Wasserstraßen werden für das Europaschiff ausgebaut. Dazu sind umfangreiche Verbreiterungs- und Vertiefungsmaßnahmen erforderlich.

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Chemnitz, Wohnhaus Flemmingstraße

Der Fassadenbereich eines Wohnhauses in der Flemmingstraße in Chemnitz war instand zu setzen. Im wesentlichen bestand die Aufgabe darin nach der Vorbehandlung des Untergrundes ein Oberflächenschutzsystem gem. ZTV SIB 90 aufzubringen.

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DB ABS Paderborn – Chemnitz; Erfurt-Vieselbach, DB-Viadukt

Der Viadukt Vieselbach zwischen Erfurt und Weimar wurde 1844 gebaut und 1933 letztmalig umfassend saniert. Im Zuge der Ertüchtigung des Vieselbacher Viaduktes wurden durch unsere Chemnitzer Niederlassung umfangreiche und komplexe Leistungen zur Sanierung des Bestandsmauerwerkes, sowie zum Austausch des Systems aus Längs- und Querankern ausgeführt. Die Fugen des Bauwerkes wurden überarbeitet, ergänzt und erneuert. Die Injektion des Mauerwerkes erfolgte mit einem hoch-fließfähigen Verpressmörtel.

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Dortmund, ehemalige Schachtanlage Kaiser-Friedrich Schachtkopfsicherung mit DSV-Körpern und Kleinbohrpfählen

In immer stärkerem Masse wurde und wird der Bergbau in Deutschland zurückgefahren. Hierdurch bedingt werden schon seit Jahren zahlreiche Schächte außer Betrieb genommen.

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Dresdner Schloss, Abschnitt Ostflügel und Torhaus/Englische Treppe

Das bis auf Ursprünge im 13. Jahrhundert zurückgehende Dresdner Residenzschloss wurde im zweiten Weltkrieg durch Bombenangriffe völlig zerstört. Der Wiederaufbau begann nach dem Krieg und wurde ab 1990 in mehreren Abschnitten intensiv vorangetrieben.

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Duisburg HKM (Hüttenwerke Krupp/Mannesmann) Unterfangung von Einzelstützen

Der weltweite Markt für Rohstahl ist ein hart umkämpftes Gebiet. Um hier, insbesondere im Bereich der hochlegierten Stähle, bestehen zu können ist der Einsatz modernster Techniken erforderlich.

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Duisburg, Loport

Im Bereich des aufgegebenen Werkstandortes der MHDSudamin wird von der Duisburger Hafen AG ein neuer Logistikstandort geplant und gebaut. Es entsteht eine neue Liegestelle mit direktem Rheinzugang und einer Hafenanlage für Containeranlandung.

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Esslingerberg Tunnel, Grundinstandsetzung

Der 833 m lange Tunnel Esslingerberg liegt auf der viel befahrenen Bahnstrecke München - Ingolstadt - Treuchtlingen. Zur Winterzeit behinderten herunterhängende Eiszapfen im 133 Jahre alten Tunnel häufig den Zugverkehr. Außerdem reichte der Tunnelquerschnitt nicht mehr für eine sichere Vorbeifahrt der Güterzüge. Deshalb wurden eine umfangreiche Sanierung der Tunnelinnenschale sowie Ertüchtigung und Absenkung des Gleisbettes vorgenommen.

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Freiberg, Jakobikirche, Beseitigung von Schäden infolge Altbergbau

In der Bergstadt Freiberg wurde der Neubau der Jakobikirche 1890 bis 1892 in einem altbergbaugefährdeten Gebiet errichtet, ohne dass man bautechnisch auf die Bergbaurelikte reagiert hätte. Seit der Einweihung der Kirche bis in jüngste Zeit hinein sind im Bereich der Kirche ständig wiederkehrende Schäden, wie Tagesbrüche oder Risse im Bauwerk, aufgetreten. Nach einer intensiven Erkundung der Situation Ende der neunziger Jahre erfolgte 2001 die Sanierung der Gründung des Kirchengebäudes sowie die Sicherung des tagesnahen Altbergbaus unter der Kirche.

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Hirschhorn, Sanierung der Schleuse

Im Zuge des Ausbaus des Neckars zur Wasserstraße in den dreißiger Jahren des letzen Jahrhunderts wurde die erste Schleusenkammer errichtet. 1958/1959 wurde die zweite, linke Schleusenkammer ergänzt. Nach nunmehr fast 70 Jahren Betrieb war eine grundlegende Sanierung erforderlich, da deutliche Schäden sowohl an den Schleusen als auch an der Wehranlage sichtbar wurden.

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Innsbruck Österreich, ICT Technologie Zentrum

Direkt neben der Universität Innsbruck wurde ein Technologie Zentrum errichtet. Den Auftrag für die Erstellung der kompletten Baugrube erhielt die Stump Spezialtiefbau GmbH. Die Baugrube war 5 m tief und hatte eine Grundfläche von 3.518 m².

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Kernstadtumgehung Neckargemünd, Tunnel in bergmännischer Bauweise

Die Altstadt von Neckargemünd soll durch die Kernstadtumgehung vom Straßenverkehr entlastet werden. Das Kernstück dieser Maßnahme bildet ein knapp 400 m langer Straßentunnel, der teilweise in bergmännischer Bauweise aufgefahren wird.

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Kläranlage Tettenweis, Bodenstabilisierung mit S³-Säulen

Bei dem Bauvorhaben auf der Kläranlage in Tettenweis war im Bereich eines Belebungsbeckens und eines Nachklärbeckens eine Bodenverbesserung, in einer weniger tragfähigen Schicht mit einer Mächtigkeit von 3–4 m, durchzuführen.

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Köln, Diözesanmuseum St. Kolumba

Auf dem Gelände der im zweiten Weltkrieg zerstörten Kirche St. Kolumba errichtet das Erzbistum Köln den Neubau des Diözesanmuseums. In den neuen Museumskörper werden die noch vorhandenen alten Kirchenmauern integriert und vollständig überbaut.

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Köln, Nord-Süd Stadtbahn, Abschnitt Bechergasse

Für die schnelle und bequeme Anbindung der südlichen Stadtteile an die Innenstadt und den Hauptbahnhof wird die Nord-Süd Stadtbahn gebaut. Damit wird eine empfindliche Lücke im Nahverkehr der Stadt Köln geschlossen. Die Realisierung des anspruchsvollen Projektes wird erst durch den Einsatz der modernen Spezialtiefbautechnik möglich.

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Köln, St. Kolumba

Im Zuge des Neubaus des Diözesanmuseums war im Innenstadtbereich der Stadt Köln eine Baugrube in einer Baulücke herzustellen. Die Baulücke war nur über die Kolumbastraße zugängig. Der Arbeitsbereich wurde an zwei Seiten durch die vorhandene Bebauung begrenzt, die zur Herstellung der Baugrube großenteils im Düsenstrahlverfahren unterfangen werden musste.

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Krefeld Hafen, Verstärkung der Ufermauer, zusätzliche Verankerung mit Dauerankern

Im Hafen Krefeld sollte eine Schwergewichtsmauer in der Weise verstärkt werden, dass sie einen Containerbetrieb mit Portalkran zulässt.

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Kylltalbrücke im Zuge BAB 60, Rückverankerung für den Freivorbau der Bogenbrücke

Im Zuge des Neubaus der BAB 60 in der Eifel war über das Tal der Kyll eine Brücke zu errichten. Da es sich bei dem Tal um ein ökologisch wertvolles Gebiet handelt, durfte in das Tal nicht eingegriffen werden. Aus diesem Grund wurde die Brücke als Bogenbrücke mit einem freien Vorbau konzipiert. Der Bogen hat eine Spannweite von 225 m bei einer Gesamtbrückenlänge von 645 m.

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Langenfeld, Altlastsanierung Erlenweg

Bei der Altablagerung Erlenweg in Langenfeld handelt es sich um eine mit kriegsbedingtem Bauschutt mehrerer Industrieunternehmen sowie öl- und bitumenhaltigen Abfällen verfüllte Kiesgrube. Die Oberfläche der Altablagerung war mit einer Grasnarbe überzogen und wurde als Bolz- bzw. Spielplatz genutzt.

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Leipzig, Hainstraße 8

Im Zuge der Sanierung der Leipziger Innenstadt musste lange verwahrloste Baussubstanz grundinstandgesetzt werden. Eine besondere Herausforderung war die Sanierung des im Jahre 1472 errichteten Gebäudes Hainstraße 8, eines der ältesten Bürgerhäuser der Stadt Leipzig.

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Markdorf, Bildungszentrum

Für die Erweiterung des Bildungszentrums in Markdorf am Bodensee sollte angrenzend an einen bestehenden Gebäudekomplex ein neues Gebäude errichtet werden. Im Gründungsbereich des Neubaus steht ein wenig tragfähiger Baugrund an. Im Baufeld nimmt die Mächtigkeit dieser wenig tragfähigen Schicht von wenigen Zentimetern bis auf ca. 5 m zu.

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Mülheim, Ruhr, Wehr Raffelberg, Abdichtung Spundwandquerung

Die vorhandene Wehranlage Mülheim Raffelberg reguliert die Wasserstände der Ruhr für die Binnenschifffahrt im Bereich des Autobahnkreuzes Duisburg Kaiserberg.

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Ohratalsperre

DeutschlandDie Ohratalsperre wurde in den Jahren 1960 – 1966 als Steinschüttdamm mit Aspahltbeton-Außendichtung errichtet. Der 59 m hohe Damm schließt einen Staumraum von 18,4 hm³ ab.

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Oldenburg, Ausbau Küstenkanal Stadtstrecke

Der Küstenkanal verbindet die beiden Bundeswasserstraßen Hunte und Ems. Nach über 70 Jahren war die Spundwand in der Stadtlage Oldenburg nicht mehr standsicher. An mehreren Stellen wurden große Rostlöcher festgestellt, sodass unter Tideeinfluss auch Bodenentzug hinter der Spundwand auftrat. Deshalb mussten die Spundwände einschließlich der Rückverankerung ersetzt werden.

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Rosenheim, St Nikolaus Kirche, Gründungsstabilisierung

Bei der Baumaßnahme in Rosenheim handelt es sich um die Gründungsstabilisierung einer dreischiffigen Kirche, die in weiten Teilen vor 1880 erbaut wurde. Der genau Termin des Kirchenbaus ist nicht bekannt, er liegt jedoch nahe dem Jahr 1469 in dem ein Stadtbrand große Teile des damaligen Rosenheims zerstörte. Im Jahre 1880/81 erfolgte eine Erweiterung um 3 Joche. Der in den Jahren 1880/81 hergestellt Anbau wurde aufgrund der vorgefundenen Baugrundverhältnisse auf Holzpfählen gegründet.

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Waltrop, Wilbringer Brücken Widerlagersicherung einer bestehenden Eisenbahnbrücke

Für den Ausbau des Dortmund-Hamm-Kanals wurde es erforderlich, die Widerlager einer vorhandenen Eisenbahnbrücke zu sichern.

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Weinsberger Tunnel, Ertüchtigung für die Elektrifizierung

Der 891 m lange Weinsberger Tunnel liegt auf der Strecke Heilbronn – Öhringen. Er wurde zwischen 1859 -1862 errichtet. Die Gleisanlagen mussten für den modernen Stadtbahnverkehr ausgebaut werden. Um die dazu notwendige Elektrifizierung vornehmen zu können, war es notwendig die Sohle abzusenken und die Tunnelinnenschale zu sanieren.

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Weißenfels, Alten- und Pflegeheim

Im Herzen Weißenfels, innerhalb vorhandener teilweise denkmalgeschützter Wohn- und Industriebebauung, wurde ein Alten- und Pflegeheim mit einer Bruttogeschossfläche von 2.500m² als 3-geschossiges Gebäude neu errichtet. Die Baumaßnahme wurde bei laufendem Betrieb einer benachbarten Produktionshalle durchgeführt.

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Zweibrücken, Sanierung der Gründung des Rathauses Zweibrücken

Das historische, denkmalgeschützte Rathaus der Stadt Zweibrücken sollte modernisiert und umgebaut werden. Seit langer Zeit traten an dem Gebäude Rissschäden auf, welche auf ein zumindest teilweises Versagen der alten Gründung zurückzuführen waren. Die alte Gründung bestand aus Eichenpfählen, die aufgrund sich ändernder Grundwasserstände stark geschädigt waren.

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